• Basis-Anforderungen
    • Zielgruppe
    • Lerninhalte und -pfad
    • Lernziele
    • Schulungsdauer
  • Umsetzung
    • Medien zur Inhaltsvermittlung (Folien, Film, Onlinemeetings, Präsenstreffen, Hybridveranstaltung, etc.)
    • Lernstoffergänzungen / Begleitmaterial (Checklisten, Bücher, Fallbeispiele, Übungsaufgaben, Studienbegleitbrief, Linksammlung, Erklärungsfilm, etc.)
    • Termine (Zeitrahmen, Fortschritt, Lernelemente gem. Pfad, Kontrolle)
    • Betreuungselemente (Foren, Chat, Webco, Hybrid-, Präsensveranstaltung)
    • Kommunikationselemente (Foren, Chat, Webco, Hybrid-, Präsensveranstaltung)
    • Kommunikationsplan entlang des Lernpfades (wann was in welcher Form & Intensität mit und ohne Begleitung durch den Wissenden)
    •  Lernfortschrittskontrolle
      • Selbstüberprüfung
      • Prüfung

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“
Laozi chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr.

E-Learning: Lernen, das über eine bereitgestellte Online-Plattform stattfindet. Es werden Unterlagen, Filme, etc. bereitgestellt. Aufgaben werden meist flexibilisiert zur Bearbeitung angeboten und beantwortet.
„Der Begriff E-Learning ist bis heute nicht klar definiert, die Tendenz geht eher in eine inflationäre Richtung. Das Bundesinstitut für Berufsbildung betrachtet ihn als „Oberbegriff für alle computer- und telegestützten Lernformen“, sieht aber auch die Tendenz, ihn nur für Internetgestütztes Lernen zu verwenden.
 „E-Learning ist ein Ansatz, der verschiedene Internet- und Web-Technologien nutzt, um Lernprozesse und Kompetenzentwicklungen zu ermöglichen, zu evozieren, zu fördern und/oder zu moderieren. Mit den neuen netzbasierten Lernsystemen und -architekturen kann Qualifizierung überall ‚just in time’, in einem einheitlichen Qualitätsstandard geliefert werden.“ Quelle: DGFP e.V. – PraxisPapiere 1/2004

Webinare: Es handelt sich um videobasierte Übertragungen von Trainern / Tutoren. Meistens zu einer vereinbarten / veröffentlichten Zeit und mit LogIn Daten. Ein Thema wird präsentiert über das Internet zugänglich macht. Wenn der Moderator es wünscht, können Teilnehmer interagieren. Z.B. durch Fragestellungen oder Online-White-boards. Webinare sind meist nicht live, sondern Aufzeichnungen.

Mooc: Massive Open Online Course´s laufen ähnlich wie Webinare ab, aber sind immer live und sollen einer großen Teilnehmeranzahl zur Verfügung gestellt werden.

Blended Learning: Eine Mischform aus Präsenz- und Onlineweiterbildung wobei meistens der Start und das Ende der Weiterbildung in Präsenzform stattfinden. Teilnehmer können zu beliebigen Zeiten zur Verfügung gestellte Materialien einsehen bzw. bearbeiten. Eine Betreuung durch Tutoren ist während der Onlinephasen möglich, aber nicht bei jedem Angebot gegeben.

Lernmanagementsystem: Ein LMS – auch Lernplattform bzw. Learning Management System genannt, ist ein Content-Management-System, das neben der technischen Verfügbarkeit auch der inhaltlichen Bereitstellung von Trainingsinhalten dient und diese für Tutoren, Trainees und Verantwortliche organisiert bzw. im Sinne eines Workflows bereitstellt.
Beispielhafte Aufgaben einer solchen online gestützten Lernumgebung sind a) die Ermöglichung von Automatismen (Bereitstellung, Abrechnung, Dashboards mit Infos z.B. zum Lernstand, Workflows (Ablauf, Steuerung, Überwachung, Eskalationen), Rollen – und aufgabenbasierte Bereitstellung, Nutzung bzw. Sichtbarkeit), b) Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Lernenden und Tutoren, c) Funktionsmix (Schulungs- und Kommunikationsarten), d) Im „Hintergrund“ die Sorgfaltsleistung zu Sicherheitsfunktionen (IT, Datenschutz, Urheberrecht, etc..